Habe(n) fertig
Ein in den letzten Tagen sehnlichst herbeigewünschter Moment.
Das Anbringen der letzten Platte und dann nur noch das Ausschäumen allzugroßer Zwischenräume (vorallem am Fenster bzw. Dämmrahmen und an nicht rechtwinklig zulaufenden Ecken unseres Wohn-/Essbereichs).
Dann konnten wir endlich sagen: "Habe(n) fertig".
Und das waren wir auch, nicht nur eigenleistungstechnisch. Auf den morgigen baustellenfreien Tag freuen wir uns sehr, haben wir doch die letzten 7 Tage jeden Tag auf der Baustelle verbracht. Donnerstag, Samstag und Sonntag jeweils den ganzen Tag, Montag bis Mittwoch ab 18 Uhr bis 22 Uhr.
Würden wir diese Art der Eigenleistung wieder machen?
Ich kann für mich sagen, dass es mir sehr viel Spaß gemacht hat und ich an unserem Haus auch mitarbeiten möchte. Und der Aspekt des Geldsparens ist ja auch nicht ganz außer Acht zu lassen. Vor allem muss ich aber ein großes Lob an meine Freundin Karin richten, denn durch ihre cleveren Ideen und Tricks hatten wir nach kurzer Zeit eine nahezu perfekte Technik ausgearbeitet. Ich war eher für's grobe zuständig (Jackodurplatten schleppen, Kreissäge bedienen, störrische Platten reinwuchten etc.)

Ein Großteil der Wasserleitung wurde beim Anfüllen des Kellers auch gleich "aufgeräumt".


Erst dachten wir unser neues Haus bzw. der Keller ist schon Opfer irgendwelcher Graffitti "Künstler" geworden. Beim genaueren Hinschauen haben wir gesehen, dass es wohl mehr überdimensionale Merkzettel unserer Handwerker sind. Recht so, lieber deutlich markieren und anzeichnen was wo hin kommt.








